Das neue Update bringt diesmal nicht nur Bugfixes mit sich und stopft Sicherheitslücken. Der Sprung von 3.1.4 auf 3.2 macht Schluß mit Altem. So wird PHP 4 nicht mehr unterstützt, sondern die Mindestanforderung liegt bei PHP 5.2.4 und MySQL bei 5.0.15. PHP 4 und alte MySQL Datenbanken haben ausgedient.
Auch wird der IE (Internetexplorer) 6 nicht mehr unterstützt und der Support für IE7 läuft auch bald aus.
Zudem wurde das Adminportal mit neuen Features ausgestattet. Jetzt kann man den Editor auf Vollbildmodus stellen, damit man nur noch ein Auge für den Artikel hat und nicht mehr abgelenkt wird. Der WordPressentwickler und WordPress Gründer Matt Mullenweg, nennt dieses den “Zen Modus”.
WordPress 3.2 bringt auch ein neues Theme mit, das “Twenty Eleven”. Hier werden ganz stark HTML5 Elemente verwendet.
Auch unterstützt WP 3.2 jetzt das inkremetelle Update, das bedeutet, dass nur geänderte Dateien “geupdatet” werden. Dadurch wird ein WP Update deutlich schneller. Es wird auch hier immer wieder empfohlen, vorher ein Datenbankupdate zu machen. Nichts ist schlimmer, als alle Daten (Artikel) zu verlieren.
Eine weitere Neuerung ist, dass WordPress im Adminportal daraufhinweist, wenn man mit einem veraltetem Browser unterwegs ist.

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