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Was ist los bei „WhatsApp“?

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Schon zum zweiten Mal in diesem Monat ist von Gerüchten zu hören, dass das bisher kostenlose Messaging-Angebot „WhatsApp“ kostenpflichtig werden soll. Das sorgt natürlich zuerst einmal für Entsetzen, besonders bei vielen Kids und Jugendlichen, die diesen Dienst gern und viel nutzen. Es ist die Rede von vier Milliarden über diesen Dienst verschickten SMSen pro Tag, aber auch von bis zu 10 Milliarden SMSen ist zu lesen. Täglich! Angeboten wird die Anwendung für iPhone, BlackBerry, Windows Phone, Android und Nokia.

Bisher verlängerte sich der Dienst jeweils kostenlos, obwohl in den FAQ´s von „WhatsApp“ durchaus zu lesen ist, dass man für das iPhone einmalig für das Herunterladen bezahlt und bei allen anderen Telefonen das Abo für das erste Jahr kostenlos ist und dann für 0,99 US-Dollar jährlich verlängert werden kann. Das würde 80 Cent entsprechen.

In der letzten Zeit war aber auch des Öfteren von Sicherheitsmängeln zu hören und zu lesen gewesen, die Stiftung Warentest hatte  bei einer Überprüfung von 63 Apps vor „sehr kritischen“  Apps mit Sicherheitslücken gewarnt. Dazu gehörte neben WhatsApp übrigens auch Facebook und sieben weitere Anbieter. Daneben gab es noch 28 „kritische“ Apps, 26 Apps wurden als „unkritisch“ eingestuft. Als „sehr kritisch“ wurden unter anderem die Apps eingeordnet, die persönliche Daten nicht anonymisiert bzw. unverschlüsselt an den jeweiligen Server senden.

Von den Anbietern von „WhatsApp wurden die Gerüchte über die künftige Zahlungspflicht bisher nicht bestätigt.

 

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