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Bald mit WhatsApp im Stil von Skype telefonieren?

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Dass Menschen aus allen Teilen der Welt miteinander kommunizieren können und zwar möglichst kostenfrei, das war der Grundgedanke des WhatsApp-Mitbegründers Jan Koum.

Dieses „kommunizieren“ ermöglichte dann das kleine Unternehmen „WhatsApp“ durch einen nahezu kostenfreien Kurznachrichtendienst. Im ersten Jahr zahlt man gar nichts für die Nutzung, ab dem zweiten Jahr fallen nicht einmal 2,– Euro Jahresgebühren an.

Vor wenigen Tagen investierte Facebook 19 Milliarden US-Dollar und übernahm das Unternehmen. Jan Koum versicherte, alles bleibt beim Alten und nichts wird sich ändern. Viele sehen die Fusion kritisch, besonders Datenschützer.

Am vergangenen Wochenende gab es Serverprobleme bei WhatsApp und der Dienst konnte rund drei Stunden gar nicht genutzt werden.

Während immer noch darüber diskutiert wird, kommt schon wieder eine Neuigkeit:

Jan Koum kündigte vor kurzem auf der  Mobilfunk-Messe Mobile World Congress in Barcelona an, dass es in Kürze möglich sein wird, mit WhatsApp im Stil von Skype auch zu telefonieren! Geplant ist wohl eine Zusammenarbeit mit E-Plus, ab wann das Projekt verfügbar sein wird, darüber streiten sich die Pressemeldungen. Es ist die Rede, dass man schon ab April via WhatsApp telefonieren kann, aber auch vom Sommer 2014 oder aber dem Jahresende ist die Rede.

Vorrangig werden iOS– und Android-Nutzer zuerst davon profitieren, später auch die Besitzer von Smartphones mit anderen Betriebssystemen wie Windows Phones und Black Berrys.

Angeboten wird dieses Feature wahrscheinlich kostenfrei und schlicht soll es ausfallen, eine Sprachfunktion kann man ja bekanntlich schon jetzt bei WhatsApp nutzen:
Über die Funktion „Push to talk“ kann man eine Sprachnachricht genau wie ein Bild, ein Video oder MP3-Dateien verschicken. Und natürlich Kurznachrichten, wie es bereits wohl nach neuesten Aussagen von Jan Koum 465 Millionen WhatsApp Kunden weltweit tun. Als Ziel peilt Jan Koum an, dass jeder Smartphone-Nutzer die App nutzen wird.

Ändern in Bezug auf Nutzerdaten soll sich seinen Statements zufolge nichts: „Als Firma wollen wir so wenig wie möglich über unsere Nutzer wissen.“

 

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